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» Schönnatter

Taiwan Schönnatter - Orthriophis taeniurus friesei

 

Die taiwanesische Schönnatter wird auch noch

 (taiwanesische) Streifenschwanznatter, Streifenkletternatter

oder (seltener) Chinanatter genannt.

Es gibt insgesamt 7 Unterarten die in Malaysia, Südostasien bis hin zu China beheimatet sind.

Sie lebt in gemäßigten, tropischen und subtropischen Gebieten.

Sie sind nicht giftig und unterstehen keinem Artenschutz.

Schönnattern können eine Länge von 2,00 m bis über 2,50m erreichen. Die Tiere wachsen recht schnell.

Sie sind Tag- und Dämmerungsaktiv. Fazit:

Diese asiatische Schönheit ist durchaus „Anfänger geeignet" ,

wenn man einige Grundregeln in der Haltung beachtet!

Auch sind diese Tiere sehr neugierig und aufmerksam

sowie sehr aktiv und wunderbar zu beobachten.

Sie können im Wesen jedoch auch aggressiv und  wild

aber auch ruhig und eher schüchtern bis hin zu

vollkommen entspannt und leicht zu „händeln" sein.

Eine wundervolle Schlangenart die sich schnell an ihren Besitzer gewöhnt!  

Haltung:

Das Terrarium sollte stets der Größe der Schlange angepasst sein!

Die Einrichtung sollte aus dicken Kletterästen, einer Kletterwand, Versteckmöglichkeiten, Liegeflächen und einem Wasserbecken bestehen.

Die Temperatur sollte bei 25° bis 30° (verschieden temperierte Bereiche) liegen.

Eine Nachtabsenkung von 2° bis 4° kälter sollte ebenfalls gegeben sein.

Eine Überwinterung ist nicht zwingend notwendig jedoch für eine artgerechte Haltung empfehlenswert.

(Temperaturen von 10° bis 15° sollten dabei herrschen.)

Die Beleuchtungszeit sollte im Normalfall 10 bis 12 Stunden nicht unterschreiten.

Die Luftfeuchtigkeit sollte 65% nicht unterschreiten und während der Häutung erhöht werden.

Ernährung:

Schönnattern sind in der Wahl ihrer Beute nicht gerade wählerisch.

Sie fressen alles was sie überwältigen können.

Angeboten werden können:

Anfangs Futtermäuse (Babys, Springer, adulte Tiere,

 Wüstenrennmäuse ect...je nach Größe der Schlange) später Ratten

(subadult und adult - bitte nicht zu groß!) und Eier(kleine Hühnereier

als Zwischenmahlzeiten).

  Gefüttert wird bei subadulten Tieren wöchentlich, bei adulten Tieren alle 1-2 Wochen.Um eine Verfettung zu vermeiden sollte jedoch eine

Futterpause von mehreren Wochen eingehalten werden.

(Dies sollte nicht nur im Winter erfolgen.)

Die Tiere erlegen ihre Beute durch einen blitzschnellen

und gekonnten „Futtergriff" und erwürgen diese.

©Müller